FC Germania Singen – TRT Remchingen

Einladung zur Jahreshauptversammlung 2021

Unsere Jahreshauptversammlung findet am Freitag, den 19. November 2019 ab 19.00 Uhr
im FCG Clubhaus, Dajastraße 15, in Remchingen-Singen statt.

Alle Mitglieder sowie die Eltern unserer jugendlichen Triathleten sind herzlich eingeladen!

Tagesordnung:

  1. Begrüßung
  2. Tätigkeitsberichte der Vorstandschaft
  3. Aussprache zu den Berichten – Entlastung der Vorstandschaft
  4. Neuwahlen
  5. Ehrungen
  6. Anträge
  7. Verschiedenes

Anträge zur Jahreshauptversammlung sind per E-Mail bis Freitag, 12.11.2021, an die Adresse trtinfo@gmx.de zu senden.

Die Vorstandschaft

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Oberwaldlauf Rüppurr

Mitte Oktober fand der 35. Oberwaldlauf vom TuS Rüppurr- Lauftreff statt.

Zwei unserer Athleten sind hier am Start gewesen. Frank Hempfler kam nach 44:57min ins Ziel und erreichte den 7. Platz in der Altersklasse. Matthias Hautsch überquerte nach 48:25min als 5. in seiner Alersklasse die Ziellinie. Glückwunsch an euch beide.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist PHOTO-2021-10-22-12-56-05-1024x768.jpg

„Umwelt schonen – Verein belohnen“

!!! Bitte votet für uns  !!!

Die Corona -Krise hat verheerende Auswirkungen auf unsere Vereinskasse.

Durch die Teilnahme an der Aktion „Umwelt schonen – Verein belohnen“  der Sparkasse Pforzheim Calw  möchten wir zum Einen unsere Triathlonveranstaltung nachhaltiger machen zum Anderen unsere klamme Finanzsituation verbessern.

Ihr könnt uns ganz einfach und ohne viel Aufwand helfen, in dem ihr für unseren Vorschlag „Müllvermeidung bei Triathlonveranstaltung“ votet !

Danke im voraus, wir zählen auf euch 😉

( Die Votingphase läuft noch bis  31. Oktober )

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Daniela Eichinger startet auf ihrer ersten Langdistanz

Vor 5 Jahren hat Daniela an der Aktion unseres Vereins „Von 0 auf Volkstriathlon-nur für Frauen“ teilgenommen und am 03.10.2021 ihre erste Langdistanz erfolgreich beendet.

Daniela startete beim Ironman Barcelona und meisterte in 12:08h ein -wettertechnisch- schwieriges Rennen. Das Schwimmen musste aufgrund zu hoher Wellen und zu starker Strömung verkürzt werden. Auf der Radstrecke war unter anderem Gegenwind angesagt. Trotz der vergangenen zwei Jahre, in der coronabedingte Probleme und Verletzungen das Training erschwerten ist Daniela mit ihrem Ergebnis absolut zufrieden. Glückwunsch an dich, Daniela. Es ist toll zu sehen, was aus so einer Aktion entstehen kann.

BW Meisterschaften in Mengen

Am Samstag den 11.09.2021 fanden die Baden-Württembergische Meisterschaften im
Swimandrun in Mengen statt. Anna Gröber, Nelly Strein und Arwen Frey standen an der
Startlinie. Zuerst hatte Anna Gröber bei der Schüler B mit 100m Schwimmen und 800m
Laufen ihren Start. Nach dem Schwimmen war sie mit einer Zeit von 1:43min auf dem
sechsten Platz und konnte ihn sich beim Laufen erhalten. Am Ende lief sie mit der Endzeit
von 5:36 als sechste ins Ziel. Eine Stunde später war der Start von Nelly Strein und Arwen
Frey bei der Jugend B weiblich mit 200m Schwimmen und 2,6km Laufen. Nach dem
Schwimmen kam Arwen Frey als zweite und Nelly Strein als sechste aus dem Wasser. Auf
der Laufstrecke musste Arwen Frey leider aufhören und kam nicht mehr ins Ziel. Nelly Strein
holte sich beim Laufen noch den 3.Platz

Langdistanz Debüt bei der legendären Challenge Roth

Vergangenes Wochenende machte sich Nina Olschewski auf zu ihrer ersten Langdistanz bei dem fränkischen Klassiker, der Challenge Roth. Das Wetter machte mit und die Stimmung am Kanal morgens war, trotz großflächiger Absperrungen, um Zuschaueransammlungen zu vermeiden, grandios.

3,8km Schwimmen im Main-Donau Kanal liefen gut. Beim ersten Start auf einer längeren Distanz ist es immer eine Gradwanderung, wie schnell man angehen kann oder doch rausnehmen sollte, um die Körner nicht am Anfang zu verbrauchen.

Die Radstrecke über 170km ließ keine Wünsche offen. Trotz Ausfall des Solarer Bergs war keinesfalls Langeweile im Spiel. Die Zuschauer gaben alles.

Der anschließende Marathon lief zum Anfang gut, aber aufkommende gesundheitliche Probleme machten die restlichen 32km zu einem mentalen Kampf. Hier waren wieder die Zuschauer wieder erste Sahne und trugen die Leute förmlich ins Ziel.

Nach 11:44:43h erreichte Nina das Triathlon- Stadion Roth und die Ziellinie.

Deutsche Meisterschaft der Jugend und Junioren am Sonntag, 5.9. in Jena

Die DM wurde schon am 17./18. Juli  in Schongau gestartet, musste aber aufgrund Starkregens abgebrochen werden. Mit Jena lies sich kurzfristig ein Veranstalter finden, um die deutschen Meisterschaften dieses Jahr noch zu ermöglichen.

Geschwommen wurde im direkt bei Jena gelegenen Schleichersee. Knapp 19 Grad Wassertemperatur führte dazu, dass alle Klassen mit Neoprenanzug schwimmen durften. Für die Radstrecke wurde die Bundesstraße 88 teilweise abgesperrt, eine flache Wendepunktstrecke. Das Windschattenfahren ist bei diesen Wettkämpfen erlaubt, was diesen Veranstaltungen einen anderen Charakter gibt als z.B. Ironman-Langdistanzveranstaltungen.

Die Vorbereitungen seit letzten Sommer waren geprägt durch coronabedingte Trainingsausfälle und Verbot des Gruppentrainings. Obwohl unser Verein 4 Athleten im baden-württembergischen Kader hat und somit Leistungssport betreibt, durften wir die Schwimmhalle in Singen die ganze Wintersaison über nicht benutzen. Durch Beziehungen schafften wir es dennoch, 2 Schwimmeinheiten / Woche ( anstelle der üblichen 4 ) über 3 Monate in Mühlacker zu trainieren.
Die Kaderathleten an vielen deutschen Stützpunkten ( z.B. Freiburg ) konnten das komplette Trainingspensum von 14 – 20 Stunden / Woche dagegen ziemlich ungehindert durchführen. Also nicht die besten Voraussetzungen für unsere Wettkämpfer.

Vom TRT war geplant mit 5 Athleten an den Start zu gehen. Zu allem Übel verletzte sich Arwen Frey beim letzten Radtraining am Samstag. Sie wurde in einen Sturz verwickelt und konnte dadurch am Sonntag leider nicht starten, unterstützte aber die anderen Athleten an der Wettkampfstrecke.

Nelly Strein ging in der Klasse Jugend B an den Start. Angesagt waren 400m Schwimmen, 10 Km Radfahren und 2,5 Km laufen. Nelly kam im Mittelfeld aus dem Wasser und erwischte eine gut funktionierende Radgruppe. Auf der Laufstrecke konnte sie ihre Laufstärke ausspielen, noch einige Konkurrentinnen überholen und sicherte sich eine starken 13. Platz. Mit diesem Ergebnis ist sie die beste Athletin des baden-württembergischen Verbandes in ihrer Startklasse und war damit äußerst zufrieden.

Sabrina Fleig und Enya Frey gingen bei den Juniorinnen bzw. bei der Jugend A ins Rennen. Zu absolvieren war eine Sprintdistanz, also 750m Schwimmen, 20 Km Radfahren und 5 Km Laufen.  Sabrina konnte verletzungsbedingt über eine lange Zeit nur reduziert trainieren, so dass die Erwartungshaltung war: „das Beste daraus machen“. Der Austragungsmodus sah vor, dass beide Startklassen zusammenstarteten.  Dadurch stürzten sich um die Mittagszeit über 70 Starterinnen gleichzeitig in die Fluten. Sabrina erkämpfte sich mit dem 17. Platz der gesamten Startgruppe nach dem Schwimmen eine gute Ausgangsposition für das folgende Radrennen. Enya tat sich im Gewühl der Athletinnen schwerer und kam im Mittelfeld aus dem Wasser. Nachfolgend bildeten sich 4 Radgruppen. Die zweite Radgruppe mit Sabrina harmonierte sehr gut, so dass dies nach der 2. von 4 Runden zur ersten Gruppe aufschloß. Leider wurde Enya mit der 3. Gruppe distanziert. Beim abschießenden Lauf dominierten die Spitzenläuferinnen, Jule Behrens vom hessischen Landesverband wurde als amtierende Europameisterin nun auch deutsche Meisterin. Sabrina schlug sich achtbar und belegte den 17. Platz, Enya erkämpfte sich den 20. Platz, jede in ihrer Altersklasse.

Duncan Frey hatte es in der Juniorenstartklasse ebenfalls mit dem amtierenden Europameister Henry Graf vom hessischen Landesverband zu tun. Das machte die Aufgabe nicht einfacher. Wie bei den Mädels wurde auch ein Sprinttriathlon absolviert.

In seinem letzten Junioren-Jahr versuchte Duncan nochmal ein Top Ergebnis zu erreichen, das Schwimmen aber lief, aufgrund von Atemproblemen, schon schlechter als erwartet. Dennoch kam er rund 20 sec. hinter den Topschwimmern aus dem Wasser und verpasste somit die erste Radgruppe nur knapp. Nach der Hälfte des Radrennens hatte sich die Verfolgergruppe an die erste Radgruppe herangekämpft, so dass der Radsplit relative entspannt endete. Nach einem guten Wechsel lief Duncan auf Platz 11 aus der Wechselzone, jedoch wurde schnell klar, dass er heute keinen guten Tag erwischt hatte. Im Laufen versuchte er sein Bestes, blieb aber hinter den Erwartungen zurück. Schließlich überquerte er als 13. Junior die Finishline und konnte damit sein angestrebtes Ziel der Top 6 leider nicht erreichen.