„Umwelt schonen – Verein belohnen“

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Durch die Teilnahme an der Aktion „Umwelt schonen – Verein belohnen“  der Sparkasse Pforzheim Calw  möchten wir zum Einen unsere Triathlonveranstaltung nachhaltiger machen zum Anderen unsere klamme Finanzsituation verbessern.

Ihr könnt uns ganz einfach und ohne viel Aufwand helfen, in dem ihr für unseren Vorschlag „Müllvermeidung bei Triathlonveranstaltung“ votet !

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( Die Votingphase läuft noch bis  31. Oktober )

Veröffentlicht unter Verein

Daniela Eichinger startet auf ihrer ersten Langdistanz

Vor 5 Jahren hat Daniela an der Aktion unseres Vereins „Von 0 auf Volkstriathlon-nur für Frauen“ teilgenommen und am 03.10.2021 ihre erste Langdistanz erfolgreich beendet.

Daniela startete beim Ironman Barcelona und meisterte in 12:08h ein -wettertechnisch- schwieriges Rennen. Das Schwimmen musste aufgrund zu hoher Wellen und zu starker Strömung verkürzt werden. Auf der Radstrecke war unter anderem Gegenwind angesagt. Trotz der vergangenen zwei Jahre, in der coronabedingte Probleme und Verletzungen das Training erschwerten ist Daniela mit ihrem Ergebnis absolut zufrieden. Glückwunsch an dich, Daniela. Es ist toll zu sehen, was aus so einer Aktion entstehen kann.

Wettkampf Winnenden 18.09.2021

Am 18.09.2021 sind wir Triathleten vom TRT nach Winnenden auf den Wettkampf gefahren.
Das Wetter war sonnig und schön warm. Als Erstes waren Jaspar und Ich (Anna) bei den
Schüler B dran. Nachdem wir 100 m geschwommen sind, mussten wir noch 1 km laufen.
Wir kamen Beide kamen jeweils als 7. ins Ziel und sind mit unserer Leistung zufrieden, da
sowohl Jaspar als auch Ich verletzt waren und die ganzen Ferien nicht trainieren konnten.
Danach waren Nelly und Arwen dran. Beide mussten 200m schwimmen und 2,5 km laufen.
Auch für die zwei lief es gut. Nelly kam mit zwei guten Leistungen als 5 ins Ziel und Arwen
kämpfte sich auf einen guten 7 Platz.
Insgesamt war es für uns Alle ein erfolgreicher Wettkampf, der viel Spaß gemacht hat, auch
wenn wir alle mal die Zähne zusammenbeißen mussten. Wir freuen uns schon auf das
nächste Jahr.

Triathlon-Ligafinale in Erbach

Am 12.9. fand das Ligafinale der „ALBGOLD Triathlon Liga Baden-Württemberg“ in Erbach bei Ulm statt. Das TRT ging mit einer Frauenmannschaft an den Start, Duncan Frey mit dem Team WMF BKK-Team AST Süßen 2  in der Landesliga Nord Männer.

Ziel für das Frauenteam war, diesen Wettbewerb von 16 Mannschaften zu gewinnen, um sich die Chance für den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu erhalten.

Der Austragungsmodus sah einen Teamsprint vor. Hierbei geht jedes Team mit 4 Athleten zusammen ins Rennen, um auch als Team zu finishen. Dabei zählt der 3. Athlet, der durchs Ziel geht. Anders gesagt kann einer der vier Teamstarter z.B. bei Laufen abreißen lassen, ohne dass sich dies negativ auf das Gesamtergebnis auswirkt.

Frauenteam nach dem Schwimmen im Plan

Im Jagdstartmodus wurden die Teams alle 30 sec nacheinander in die Fluten des Erbacher Badesees geschickt, um 750 m zu schwimmen. Unsere Frauen gingen als 3. Team an den Start und zündeten gleich den Turbo, pflügten an beiden vorderen Teams vorbei ( Tagesbestzeit aller Teams beim Schwimmen ) und gingen gemeinsam als Erste auf die Radstrecke.

Pech auf der Radstrecke

In den Trainingseinheiten zuvor wurde der „belgische Kreisel“ eingeübt, da Windschattenfahren innerhalb jedes Teams erlaubt war. Dies funktionierte gut, leider sprang einer Athletin die Kette vom Kettenblatt. Die ganze Gruppe hielt an, die Kette wurde montiert und weiter ging es. Diese „Reparaturminute“ nutzen die nachfolgenden Teams aus, so dass unsere Mädels zusammen mit dem Team von Mey Post-SV Tübingen nach 20 km vom Rad sprangen und der zweiten Wechselzone entgegenrannten.

All-In auf der Laufstrecke

Nach einem blitzschnellen Wechsel zum Laufen lag unser Team wieder an der Spitze, eine Athletin mußte dem schnellen Rennverlauf Tribut zollen und abreißen lassen. Die verbleibende 3 Mädels gaben auf den letzten 5 Km alles, mußten sich jedoch dem starken Team von Mey Post-SV Tübingen geschlagen geben, die in der Endabrechnung etwas mehr als 1 Minute schneller waren.

Dennoch kann unsere junge Mannschaft ( Durchschnittsalter 19 Jahre ) stolz sein auf den erkämpften 2. Platz, mit dem Wissen, dass in Zukunft noch Luft nach oben ist.

In der Endabrechnung dieses Jahr kam das Team auf den 4. Platz und muss nun abwarten, ob die vorneliegenden Teams überhaupt in die 2. Bundesliga aufsteigen wollen.
Hinweis: ein kurzes Video zum Rennen gibt’s auf unserem Instagram Kanal zu sehen.

Duncan Frey gewinnt mit seinem Team das Rennen in der Landesliga Nord

Ebenso wie die TRT-Mädels gab Duncan mit dem Team AST Süßen 2 auf der Schwimmstrecke richtig Gas und legte die schnellste Schwimmzeit hin. Beim Radfahren wurde es nochmal spannend, da die Teams vom Soprema Team TSV Mannheim und TV Bretten eine höhere Wattleistung auf die Strecke zauberten. Auf der Laufstrecke machten die Jungs aber alles klar und siegten verdient mit dem schnellsten Laufsplit des Tages.

BW Meisterschaften in Mengen

Am Samstag den 11.09.2021 fanden die Baden-Württembergische Meisterschaften im
Swimandrun in Mengen statt. Anna Gröber, Nelly Strein und Arwen Frey standen an der
Startlinie. Zuerst hatte Anna Gröber bei der Schüler B mit 100m Schwimmen und 800m
Laufen ihren Start. Nach dem Schwimmen war sie mit einer Zeit von 1:43min auf dem
sechsten Platz und konnte ihn sich beim Laufen erhalten. Am Ende lief sie mit der Endzeit
von 5:36 als sechste ins Ziel. Eine Stunde später war der Start von Nelly Strein und Arwen
Frey bei der Jugend B weiblich mit 200m Schwimmen und 2,6km Laufen. Nach dem
Schwimmen kam Arwen Frey als zweite und Nelly Strein als sechste aus dem Wasser. Auf
der Laufstrecke musste Arwen Frey leider aufhören und kam nicht mehr ins Ziel. Nelly Strein
holte sich beim Laufen noch den 3.Platz

Langdistanz Debüt bei der legendären Challenge Roth

Vergangenes Wochenende machte sich Nina Olschewski auf zu ihrer ersten Langdistanz bei dem fränkischen Klassiker, der Challenge Roth. Das Wetter machte mit und die Stimmung am Kanal morgens war, trotz großflächiger Absperrungen, um Zuschaueransammlungen zu vermeiden, grandios.

3,8km Schwimmen im Main-Donau Kanal liefen gut. Beim ersten Start auf einer längeren Distanz ist es immer eine Gradwanderung, wie schnell man angehen kann oder doch rausnehmen sollte, um die Körner nicht am Anfang zu verbrauchen.

Die Radstrecke über 170km ließ keine Wünsche offen. Trotz Ausfall des Solarer Bergs war keinesfalls Langeweile im Spiel. Die Zuschauer gaben alles.

Der anschließende Marathon lief zum Anfang gut, aber aufkommende gesundheitliche Probleme machten die restlichen 32km zu einem mentalen Kampf. Hier waren wieder die Zuschauer wieder erste Sahne und trugen die Leute förmlich ins Ziel.

Nach 11:44:43h erreichte Nina das Triathlon- Stadion Roth und die Ziellinie.

Deutsche Meisterschaft der Jugend und Junioren am Sonntag, 5.9. in Jena

Die DM wurde schon am 17./18. Juli  in Schongau gestartet, musste aber aufgrund Starkregens abgebrochen werden. Mit Jena lies sich kurzfristig ein Veranstalter finden, um die deutschen Meisterschaften dieses Jahr noch zu ermöglichen.

Geschwommen wurde im direkt bei Jena gelegenen Schleichersee. Knapp 19 Grad Wassertemperatur führte dazu, dass alle Klassen mit Neoprenanzug schwimmen durften. Für die Radstrecke wurde die Bundesstraße 88 teilweise abgesperrt, eine flache Wendepunktstrecke. Das Windschattenfahren ist bei diesen Wettkämpfen erlaubt, was diesen Veranstaltungen einen anderen Charakter gibt als z.B. Ironman-Langdistanzveranstaltungen.

Die Vorbereitungen seit letzten Sommer waren geprägt durch coronabedingte Trainingsausfälle und Verbot des Gruppentrainings. Obwohl unser Verein 4 Athleten im baden-württembergischen Kader hat und somit Leistungssport betreibt, durften wir die Schwimmhalle in Singen die ganze Wintersaison über nicht benutzen. Durch Beziehungen schafften wir es dennoch, 2 Schwimmeinheiten / Woche ( anstelle der üblichen 4 ) über 3 Monate in Mühlacker zu trainieren.
Die Kaderathleten an vielen deutschen Stützpunkten ( z.B. Freiburg ) konnten das komplette Trainingspensum von 14 – 20 Stunden / Woche dagegen ziemlich ungehindert durchführen. Also nicht die besten Voraussetzungen für unsere Wettkämpfer.

Vom TRT war geplant mit 5 Athleten an den Start zu gehen. Zu allem Übel verletzte sich Arwen Frey beim letzten Radtraining am Samstag. Sie wurde in einen Sturz verwickelt und konnte dadurch am Sonntag leider nicht starten, unterstützte aber die anderen Athleten an der Wettkampfstrecke.

Nelly Strein ging in der Klasse Jugend B an den Start. Angesagt waren 400m Schwimmen, 10 Km Radfahren und 2,5 Km laufen. Nelly kam im Mittelfeld aus dem Wasser und erwischte eine gut funktionierende Radgruppe. Auf der Laufstrecke konnte sie ihre Laufstärke ausspielen, noch einige Konkurrentinnen überholen und sicherte sich eine starken 13. Platz. Mit diesem Ergebnis ist sie die beste Athletin des baden-württembergischen Verbandes in ihrer Startklasse und war damit äußerst zufrieden.

Sabrina Fleig und Enya Frey gingen bei den Juniorinnen bzw. bei der Jugend A ins Rennen. Zu absolvieren war eine Sprintdistanz, also 750m Schwimmen, 20 Km Radfahren und 5 Km Laufen.  Sabrina konnte verletzungsbedingt über eine lange Zeit nur reduziert trainieren, so dass die Erwartungshaltung war: „das Beste daraus machen“. Der Austragungsmodus sah vor, dass beide Startklassen zusammenstarteten.  Dadurch stürzten sich um die Mittagszeit über 70 Starterinnen gleichzeitig in die Fluten. Sabrina erkämpfte sich mit dem 17. Platz der gesamten Startgruppe nach dem Schwimmen eine gute Ausgangsposition für das folgende Radrennen. Enya tat sich im Gewühl der Athletinnen schwerer und kam im Mittelfeld aus dem Wasser. Nachfolgend bildeten sich 4 Radgruppen. Die zweite Radgruppe mit Sabrina harmonierte sehr gut, so dass dies nach der 2. von 4 Runden zur ersten Gruppe aufschloß. Leider wurde Enya mit der 3. Gruppe distanziert. Beim abschießenden Lauf dominierten die Spitzenläuferinnen, Jule Behrens vom hessischen Landesverband wurde als amtierende Europameisterin nun auch deutsche Meisterin. Sabrina schlug sich achtbar und belegte den 17. Platz, Enya erkämpfte sich den 20. Platz, jede in ihrer Altersklasse.

Duncan Frey hatte es in der Juniorenstartklasse ebenfalls mit dem amtierenden Europameister Henry Graf vom hessischen Landesverband zu tun. Das machte die Aufgabe nicht einfacher. Wie bei den Mädels wurde auch ein Sprinttriathlon absolviert.

In seinem letzten Junioren-Jahr versuchte Duncan nochmal ein Top Ergebnis zu erreichen, das Schwimmen aber lief, aufgrund von Atemproblemen, schon schlechter als erwartet. Dennoch kam er rund 20 sec. hinter den Topschwimmern aus dem Wasser und verpasste somit die erste Radgruppe nur knapp. Nach der Hälfte des Radrennens hatte sich die Verfolgergruppe an die erste Radgruppe herangekämpft, so dass der Radsplit relative entspannt endete. Nach einem guten Wechsel lief Duncan auf Platz 11 aus der Wechselzone, jedoch wurde schnell klar, dass er heute keinen guten Tag erwischt hatte. Im Laufen versuchte er sein Bestes, blieb aber hinter den Erwartungen zurück. Schließlich überquerte er als 13. Junior die Finishline und konnte damit sein angestrebtes Ziel der Top 6 leider nicht erreichen.